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Etwa 1000 Bären streifen durch die endlosen Wälder und unwegsamen Moore von Estland. In Alutaguse, im Osten des Landes, zwischen Peipussee und Lahemaa-Nationalpark, leben die meisten Bären. Hier, mitten in den Wäldern, haben wir eine recht komfortable zwei Beobachtungshütten aufgebaut.
Die besondere Konstruktion der Häuser ermöglicht Aussichten auf zwei Seiten, in zwei ganz verschiedene sehr reizvolle Landschaften: Aus den nördlichen Hüttenfenstern geht der Blick in einen dichten Taiga-Wald aus Birken und Fichten. Hier sind Bären und Marderhunde auf kurzen Distanzen zu sehen. Verschiedene Vogelarten, wie der Grauspecht oder der Nordische Kleiber besuchen eigens für sie errichtete Futterplätze.
Aus den südlichen Fenstern blickt man auf eine ganz offene Landschaft mit einem breiten Bachlauf, Wiesen und Weidengebüschen. Manchmal zeigen sich Elche oder Biber schwimmen auf nur wenigen Metern Entfernung vorbei. Des Öfteren lässt sich der imposante Steinadler aus dem nahen Regenmoor blicken oder ein Habichtskauz sitzt in der Dämmerung auf einer Birke hinter dem Bachlauf. Zu den seltenen Gästen zählen Wolf, Luchs und Fischotter.
Die Hütten sind einfach, aber komfortabel, sauber und gemütlich. Es gibt getrennte Kabinen mit Etagenbetten und eine Trockentoilette. Für Fotografen sind eigens Fotoluken eingebaut.
Hinweis: Die zwei Hütten sind in 90 Minuten Autofahrt von Tallinn, Estlands Hauptstadt aus erreichbar und eine bieten Platz maximal 9 Personen pro Hütte. Der Aufenthalt in den Hütten ist auf den Zeitraum zwischen 17:00 im Frühling bzw. 16:00 im Herbst Uhr abends bis 8:00 Uhr morgens festgelegt.
Kleidung: Warme, bequeme Kleidung und festes Schuhwerk
Schauen Sie den Beiträgen der französischen TV 2 Sendung zu – http://bit.ly/2AW08bx-2
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